
Industrielle Wasser- und Abwasseraufbereitung: smart5 in der Badischen Zeitung
September 21, 2026Hoher Besuch bei smart5: Ministerpräsident Cem Özdemir informiert sich über innovative Abwasseraufbereitung
Hoher Besuch für smart5 auf dem KONGRESS BW 2026: Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir und Thekla Walker, Ministerin für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, besuchten am 21. Oktober 2026 den Messestand der smart5 envitech GmbH aus Lörrach im Heidelberg Congress Center.
Im Mittelpunkt des persönlichen Austauschs standen innovative Technologien zur industriellen Abwasseraufbereitung, Möglichkeiten zur Energieeinsparung sowie neue Ansätze für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Themen, die für Industrieunternehmen angesichts steigender Anforderungen an Ressourceneffizienz und Wirtschaftlichkeit immer wichtiger werden.
Große Potenziale bei der Kreislaufführung von Wasser und Ressourcen
Besonders interessierte Ministerpräsident Cem Özdemir die Frage, ob in der Industrie noch weitere Potenziale für eine bessere Kreislaufführung von Wasser und wertvollen Ressourcen bestehen.
Die Antwort der Abwasserspezialisten von smart5 fiel eindeutig aus: Ja – in vielen industriellen Prozessen bestehen noch erhebliche ungenutzte Potenziale.
Durch eine intelligent geplante industrielle Abwasseraufbereitung können Unternehmen nicht nur Abwasser zuverlässig reinigen. Je nach Prozess und Zusammensetzung des Abwassers können Wertstoffe zurückgewonnen und gereinigte Wasserströme erneut in Produktionsprozessen eingesetzt werden.
Dadurch lassen sich beispielsweise:
- der Frischwasserverbrauch reduzieren,
- Abwassermengen verringern,
- wertvolle Ressourcen zurückgewinnen,
- Energie- und Betriebskosten optimieren und
- industrielle Wasserkreisläufe zunehmend schließen.
Technologieunabhängige Lösungen für die industrielle Abwasseraufbereitung
smart5 bot sich im Gespräch als unabhängiger Technologie- und Kooperationspartner an, um entsprechende Lösungen gemeinsam weiterzuentwickeln und in der industriellen Praxis umzusetzen.
Denn bei smart5 steht nicht eine bestimmte Technologie oder einzelne Anlage im Mittelpunkt. Entscheidend ist vielmehr die konkrete Aufgabenstellung des Kunden. Auf dieser Grundlage werden unterschiedliche Verfahren analysiert, kombiniert und auf den jeweiligen industriellen Prozess abgestimmt.
Ziel ist es, wirtschaftliche Lösungen mit nachhaltigem Umweltschutz und einer möglichst effizienten Nutzung von Wasser, Energie und Ressourcen zu verbinden.
Der Austausch auf dem KONGRESS BW hat gezeigt, dass die intelligente Kreislaufführung von Wasser und Ressourcen auch auf politischer Ebene eine hohe Bedeutung besitzt. Weitere Gespräche zu möglichen Kooperationen sollen daher folgen.
Keramische Membran als besonderes Andenken
Als Erinnerung an den persönlichen Austausch überreichte smart5 dem Ministerpräsidenten ein besonderes Stück Umwelttechnik: ein Element einer langlebigen Keramik-Wasserfiltermembran mit persönlicher Widmung.
Die keramische Membrantechnologie steht beispielhaft für moderne und leistungsfähige Verfahren zur Aufbereitung industrieller Abwässer. Keramische Membranen können aufgrund ihrer hohen Robustheit und Langlebigkeit bei unterschiedlichsten Anwendungen in der industriellen Wasser- und Abwasseraufbereitung eingesetzt werden.
smart5: Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz gemeinsam denken
Die von Frank Schlegel und Jochen Holz geführte smart5 envitech GmbH aus Lörrach entwickelt, plant, baut und betreibt industrielle Abwasseranlagen.
Als hersteller- und technologieunabhängiger Spezialist für industrielle Abwasseraufbereitung betrachtet smart5 dabei nicht nur einzelne Komponenten, sondern den gesamten Prozess. Von der Analyse bestehender Abwasserströme über die Auswahl geeigneter Technologien bis hin zur Wasserwiederverwendung und Optimierung des Energieverbrauchs entstehen individuell auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmte Lösungen.
Unser Ziel: industrielle Abwasseraufbereitung so zu gestalten, dass Ressourcenschonung, Wirtschaftlichkeit und nachhaltiger Umweltschutz optimal zusammenspielen.
Der Besuch von Ministerpräsident Cem Özdemir und Umweltministerin Thekla Walker auf dem KONGRESS BW war für smart5 daher nicht nur eine besondere Anerkennung, sondern vor allem eine wertvolle Gelegenheit zum direkten Austausch über die Zukunft industrieller Wasser- und Ressourcenkreisläufe.




